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| 16:04 10.07.2010 - 16:04 10.07.2010 von Tegene kunbi am 16:05 10.07.2010 | | TEGENE KUNBI
From 10th July until 6th August we show painting from Tegene Kunbi at galerie gerken, Auguststr. 49, 10119 Berlin. Your´re warmly welcome to meet-up with us during the opening on Friday, 9th July, from 7 p.m onwards.
Tegene Kunbi was born in Addis Abeba and grew-up in the Ethiopian capital. With a constant view on his native landscape, clothing and mural painting and his African roots, he designs rhythmical compositions which are impressive because of their shimmering colorfulness. Kunbi transfers the variety of landscapes and daily structures in a kind of grid field and releases himself from the real subject. Similar to Paul Klee´s Egyptian landscapes in the late 1920s (e.g. Paul Klee: “primary route and bypasses”; “Hauptweg und Nebenwege”, 1929) he reduces them to their basic forms which for Kunbi do express themselves, especially in triangles and squares. Kunbi finds these forms in his African homeland and in Europe. Whether it is the geometric structure of a construction scaffolding, a religious talisman or the narrowness of crowded together cottages, the artist always sticks to the natural colors of things, in which monochrome compositions are just as possible as rich in contrast opposites. Within a fixed form the artist mostly develops rhythmic structures and spaces, which is characterized by the deliberate superimposition of forms and colors, as well as the diversity of the brush strokes, seeming to lose in a subtle dimensionality and always refer to their reference point. Each color zone is identified as a unique area which is in close contact with the original form. Works of Tegene Kunbi do testify a quite high attention to one´s own environment, which change and develop with it. Born in 1980 in Ethiopia, he graduated from 1998 to 2004 at the Addis Abeba University in Ethiopia for his Fine Arts studies. Since 2008, he studied painting under Professor Frank Badur at the Berlin Fine Arts University, the “Universität der Künste Berlin”. Since 2009 he is a master class student under Professor Pia Fries and Professor Frank Badur. 2007 – 9 he received the Daad scholarship. Galerie gerken publishes this catalogue on the occation of the solo exhibition for Tegene Kunbi from 10th July until 6th August 2010.
We publish a brochure for free take away for all single exhibitions. Come-in and get it! Please find our invitation card attached with work photos.
With best regards,
Tanja Gerken
address of the show: galerie gerken, auguststr. 49, 10119 berlin, http://www.galerie-gerken.de
| 15:11 06.07.2010 - 15:11 06.07.2010 GENERATIONEN II abstrakt. konkret. gegenstandslos von Rebecca Michaelis am 15:12 06.07.2010 | | Axel Anklam, Frank Badur, Horst Bartnig, Joachim Böttcher, Claudia Chaseling, Johannes Geccelli, Hermann Glöckner, Gregor Hiltner, Daniel Grüttner, Monika Jarecka, Michael Kutschbach, Astrid Köppe, Rebecca Michaelis, Hanns Schimansky, Klaus J. Schoen, Helmut Senf, Meik Stamer, Tim Stapel, Alexander Wagner, Anna Werkmeister
GENERATIONEN II abstrakt. konkret. gegenstandslos
9. Juli 2010 - 20. August 2010
Eröffnung: 9. Juli 2010, 18 Uhr
Kunsthalle Brennabor/ Brandenburg
www.kunsthalle-brennabor.de
| 18:33 26.06.2010 - 18:33 26.06.2010 ex oriente lux | abstrakte Tendenzen von Rebecca Michaelis am 18:33 26.06.2010 | | ex oriente lux | abstrakte Tendenzen
Gruppenausstellung in der Galerie Pankow
vom 07.07. bis 07.08.2010
Di. bis Sa. | 14 bis 20Uhr
Eröffnung am 06.07.2010 um 19.00 Uhr
Suse Bauer (Hamburg), Patrick Gutschmidt (Berlin), Henning Hennenkemper (Berlin), Alexander Klenz (Berlin), Stefan Lenke (Dresden),
Rebecca Michaelis (Berlin), Lawrence Power (Hamburg)
Unter dem Titel ex oriente lux zeigen sieben junge Künstlerinnen und Künstler aus Berlin, Dresden und Hamburg unterschiedliche Konzepte eines abstrakten Bildbegriffes. Im bewussten Gegenzug zur „neuen figurativen Malerei“ beschäftigen sie sich mit abstrakten Bildsprachen in Malerei, Skulptur, Zeichnung und Objekt.
Die historischen Debatten über die Bedeutung abstrakter einerseits sowie figurativer Kunst andererseits spielen für diese Künstlergeneration ebenso wenig eine Rolle, wie die politische Instrumentalisierung beider Kunstformen in der deutschen Kunstentwicklung nach dem 2. Weltkrieg.
Für sie steht die Frage nach authentischen künstlerischen Formulierungen im Zentrum, die nicht das narrative Moment in den Mittelpunkt stellt, sondern die Beschäftigung mit Farben, Formen, Spuren, Ornamenten, Materialität und dem Malprozess selbst als eine Reduktion auf grundlegende und zu allen Zeiten der Kunst immanente Fragestellungen ansieht.
Der für die Ausstellung gewählte Titel ex oriente lux - ein lateinischer Sinnspruch, der „aus dem Osten kommt das Licht“ bedeutet - verweist auf das Bilderverbot in der islamischen Kunst und die daraus resultierende Bedeutung der Abstraktion und hier insbesondere des Ornaments. Die Vielfalt der von den Künstlern dieser Ausstellung gewählten künstlerischen Bezüge (russische Avantgarde, Minimalismus der 60-er Jahre, neue Medien und elektronische Musik) geht über die Analogie des Ausstellungstitels allerdings weit hinaus.
Allen Künstlern gemeinsam ist, dass nicht der verklärende Rückgriff auf die gewählten künstlerischen Anregungen im Mittelpunkt der Arbeit steht, sondern hier eine Transformierung in individuelle Formulierungen stattfindet.
Im zur Ausstellung erscheinenden Katalog werden die unterschiedlichen künstlerischen Positionen von Textbeiträgen mehrerer jüngerer Autoren begleitet, so dass sich auch in der kunstkritischen Bewertung ein facettenreiches Bild auf abstrakte Tendenzen in der jungen Kunst bietet.
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Bezirksamt Pankow, Amt für Kultur und Bildung – Fachbereich Kunst und Kultur – Galerie Pankow
Galerieleiterin: Annette Tietz
Breite Straße 8, 13187 Berlin, Tel.: 030-47537925 Fax: 030-48621709
http://kunstundkultur-pankow.berlin.de/galerie-pankow, galerie-pankow@gmx.de
Öffnungszeiten: Di –Sa, 14 -20 Uhr und nach Vereinbarung
Bus 107, 155,2 55, n227, Tram M1, 50
| 17:52 24.06.2010 - 17:52 24.06.2010 INVITATION von Rebecca Michaelis am 17:53 24.06.2010 | | INVITATION
Anne Gathmann // Marlena Kudlicka
Alexandra Schumacher // Rebecca Michaelis
Astrid Busch // Marcel Prüfert
Julia Staszak // Julia Prezewowsky
Ausstellungseröffnung: Freitag, 25. Juni, 20 Uhr
29. Juni – 06. August 2010
kunsthaus erfurt
Michaelisstr. 34
D-99084 Erfurt
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 12-18 Uhr
Fon: +49.(0)361.5402437
Fax: +40.(0)361.6438357
info@kunsthaus-erfurt.de
www.kunsthaus-erfurt.de
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Spendenkonto: Sparkasse Mittelthüringen, BLZ 820 510 00, Konto-Nr. 013 004 9964
| 17:50 24.06.2010 - 17:50 24.06.2010 Nature Morte Berlin presents Treacherous Path: 26 June von Rebecca Michaelis am 17:51 24.06.2010 | | Nature Morte Berlin presents Treacherous Path: 26 June
Opening: 26th of June, 2010, 18:00-21:00
The exhibition will continue until September 18, after a summer pause from August 1st until September 1st. Reminder: Nature Morte Berlin presents Treacherous Path: 26 June
TREACHEROUS PATH - Julia Staszak, Raqs Media Collective, Radhika Khimji
Nature Morte
A-1 Neeti Bagh
New Delhi, India 110 049
T: 91 11 4174 0215
F: 91 11 2956 1596
info@naturemorte.com
www.naturemorte.com
Please scroll down for English version.
Nature Morte Berlin freut sich die Ausstellung "Treacherous Path" anzukündigen. Die Gruppenausstellung, benannt nach einer Arbeit von Julia Staszak, bringt verschiedene künstlerische Positionen zusammen, welche allesamt Collagen und Formen des Überlagerns verwenden sowie die Aneignung anderer Werke thematisieren. Neben Staszaks ortsbezogener Installation sind das Künstlerkollektiv Raqs Media Collective und die Künstlerin Radhika Kimji mit zwei großen Installationen vertreten.
Der Mittelpunkt von Julia Staszaks Installation ist eine Struktur, die in ihrer Architektur an die Fassaden süd-indischer Hindutempel erinnert und als Gerüst für die Werke verschiedener indischer und Berliner Künstler dient. Unter den darin integrierten Werken befinden sich Arbeiten von Anke Becker, Astrid Busch, Anne Gathmann, Alexis Kersey, Isabelle Krieg, Rebecca Michaelis, Stephen Mueller, Eva Räder, Sameer Reddy, Alexandra Schumacher, Maurizio Vetrugno, Rini Tandon und Edward Weldon.
Die gelernte Malerin Julia Staszak verwischt in ihren Arbeiten die Grenzen zwischen konzeptueller Kunst, Malerei, Dekoration, Collage und Kuration. Zusätzlich zu ihren eigenen Bildern und Alltagsobjekten integriert sie häufig Arbeiten anderer Künstler in ihr Werk und kreiert dadurch originelle und irritierend-ungewöhnliche Konstellationen. Diese spielerisch-subversiven Aneignungen führen nicht nur zu einer Destabilisierung der dem Kunstbetrieb immanenten Kräfteverhältnisse sondern berühren auch hierarchische Strukturen jenseits der Kunst. Im spezifischen Kontext dieser Ausstellung (Julia Staszak als deutsche Künstlerin in einer indischen Galerie) kommt ihre Vorliebe politische Korrektheit spielerisch zu hinterfragen besonders zum Vorschein, indem die kulturellen Erwartungen die einer solchen Konstellation zu Grunde liegen in Frage gestellt und verkompliziert werden. Julia Staszak erhielt 2009 den Viafarini Residency Award in Mailand und wurde von der Columbus Stiftung, sowie der Käthe-Dorsch-Stiftung unterstützt und ist Künstlerin der Produzentengalerie Stedefreund. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
Zusätzlich werden zwei kürzlich entstandene Arbeiten präsentiert, die sich auf ähnlichem Terrain bewegen. Raqs Media Collective aus Neu Delhi besteht aus Jeebesh Bagchi, Monica Narula und Shuddhabratta Sengupta und ist in den letzen Jahren durch Ausstellungen in Museen und Galerien, sowie akademischen Foren und Symposien stärker ins Rampenlicht der Europäischen Kunstwelt gerückt. 2008 waren sie Co-Kuratoren der 7. Manifesta in Bolzano und Kuratoren des Film- und Videopart der Ausstellung "Indian Highway" in der Londoner Serpentine Galerie. Vom 25. Mai bis zum 4. Juli 2010 zeigt das Hebbel am Ufer im Rahmen der Drei-Städte-Ausstellung "The Promised City" Raqs' Videoarbeit " The Capital of Accumulation".
Ihre Arbeit "The Reserve Army" rekontextualisiert zwei modernistische Skulpturen des indischen Bildhauers Ram Kinker Baij, die in Neu Delhi vor dem Headquarter der Reserve Bank stehen. Während Baijs Aneignung der mythologischen Figuren Yaksha und Yakshi die Legitimation der damals neuen, unabhängigen Nation untermauern wollte, beziehen sich Raqs Repräsentation der Figuren auf Indiens verzwickten Eintritt in die fortgeschrittene, multi-nationale Welt des Kapitalismus. Mit Hilfe von Accessoires für die Figuren und einem digitalisierten, futuristischem Hintergrund inszeniert Raqs ein theatralisches mise-en-scene um, ähnlich zu Julia Staszaks Vorgehensweise, Inhalte und Bedeutungen zu manipulieren.
Radhika Khimji wurde in eine indische, im Oman ansässige Familie, geboren und lebt zur Zeit in London. In ihren Arbeiten verknüpft sie Malerei, Collage und Skulpturen zu Installationen, welche die Darstellung und Präsentationen von Kunst kritisch reflektieren und zugleich die hybride Identität der Künstlerin thematisieren. Khimji bewegt sich zwischen verschiedenen Medien und ihre Werke schaffen fragile Konstellationen von Gesten, Zeichnungen, negativem Raum und Architektur. Die Arbeit "Corner", welche ursprünglich 2009 für die Ausstellung "Progress Reports: art in an era of diversity" bei INIVA in London konzipiert wurde, artikuliert die subtilen Schwingungen zwischen Objekt und Stütze, Rahmen und Grenze, dem abstrakten Motiv und den repräsentativen Inhalten, die wir in es hinein projizieren.
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Nature Morte Berlin is pleased to present Treacherous Path, an exhibition featuring a site-specific project by Julia Staszak, and installations by Raqs Media Collective and Radhika Khimji.
Taking its name from Julia Staszak's work, the exhibition focuses on different artistic methods of collage, layering and appropriation.
The centerpoint of Julia Staszak's installation is a structure derived from the facades of Hindu temples in South India, which incorporates works by a diversity of artists such as: Anke Becker, Astrid Busch, Anne Gathmann, Alexis Kersey, Isabelle Krieg, Rebecca Michaelis, Stephen Mueller, Eva Räder, Sameer Reddy, Alexandra Schumacher, Maurizio Vetrugno, Rini Tandon and Edward Weldon.
Blurring the lines between conceptual art, painting, decor, collage and curating, trained painter Julia Staszak often integrates her own paintings, other artists' work and found objects into original and unfamiliar configurations. Her mischievous appropriations destabilize hierarchies in the art world and beyond; in this particular context, where a German artist has been commissioned for a project by an Indian art gallery, Staszak's penchant for toying with political correctness becomes particularly poignant because it complicates the cultural expectations involved in such an invitation.
Two recent works, which tread a similar path, will also be presented. The Raqs Media Collective, based in New Delhi, are Jeebesh Bagchi, Monica Narula and Shuddhabratta Sengupta. In the past few years they have become increasingly visible on Europe's cultural platforms, participating in museum and gallery exhibitions as well as academic forums and symposiums. In 2008, they co-curated the 7th Manifesta Exhibition, held in Bolzano, and curated the film and video component of the exhibition Indian Highway, held at London's Serpentine Gallery. From May 25th until July 4th, 2010, their video "The Capital of Accumulation" will be shown at Berlin's Hebbel Am Ufer theater as a part of the tri-city exhibition, "The Promised City".
Their sculptural work, "The Reserve Army", appropriates the Modernist sculptures made by the Indian sculptor Ram Kinker Baij to stand in front of the Reserve Bank of India's headquarters in New Delhi. Baij appropriated Yaksha and Yakshi, two mythological Indian figures, to grant legitimacy to the newly independent nation, while Raqs' re-presentation of these figures speaks of India's convoluted entry into the world of advanced, multi-national capital. With the addition of accessories for the figures, a digitized, futuristic backdrop and dramatic lighting, Raqs employs a theatrical mise-en-scene to manipulate meaning, similar to the program of Julia Staszak.
Radhika Khimji was born into an Indian family living in Oman and currently lives in London. Her practice synthesizes painting, collage, and sculpture into installations that reflect upon the presentation and display of art works, while also referencing the hybridized identity of the artist. Hovering between many media, Khimji's works create an unstable constellation of reactions between gesture, drawing, negative space, and architecture. Created for the exhibition "Progress Reports: art in an era of diversity" at INIVA in London in 2009, "Corner" articulates the subtle shifts between an object and its support, the frame and its boundaries, an abstract motif and the representational meanings we project on to it.
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